Vorgehen

Exemplarische Durchführung meines Vorgehens

  • Aktenstudium, das Hinweise auf psychologische Spannungsfelder gibt und die Untersuchungsplanung mit Leitfragen prägt

  • •Erfassung der familiären Prozessdiagnostik

  • Gespräche und ggf. testpsychologische Untersuchung beider Elternteile

  • Gespräche und ggf. testpsychologische Untersuchung des Kindes / der Kinder, insbesondere Interaktionsbeobachtung als Spielkontakt bzw. als Versorgungsituation

  • Befragung der Bezugspersonen, z.B. Großeltern, neue Lebenspartner

  • I. d. R. erfolgen Hausbesuche bei jedem Elternteil, aber auch bei wichtigen Bezugspersonen, ebenso in Mutter-Kind-Einrichtungen, Pflegefamilien oder Kinderheimen/ Wohngruppen

  • Gespräche mit den Prozessbeteiligten, dem Verfahrensbeistand und Mitarbeitern des Jugendamtes, sowie ggf. anderen beteiligten Personen, wie Familienhilfen, Erziehern, Lehrern, Kinderärzten und Psychotherapeuten

  • Vermittlungsgespräche, in denen den Eltern gemeinsam die Ergebnisse präsentiert werden

  • Dies kann in einer außergerichtlichen Vereinbarung (einvernehmlichen Lösung) münden

Zeitrahmen

In der Regel dauert die Erstellung des Familiengutachtens bei entsprechender Kooperation 3 - 4 Monate. Nach Auftragserteilung erfolgt eine Kontaktaufnahme zu den Eltern mit Bitte um Terminvereinbarung. Die folgenden Explorationen (Gespräche und Untersuchungen) werden zeitnah durchgeführt. Daran schließen sich Datenauswertung, Erstellung und Verschriftlichung des Gutachtens an.

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© Dr. phil. Dipl.-Psych. Manfred Göhler, Familienpsychologischer Sachverständiger und Gutachter